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Wirklich wirkungsvolle Produkte entwickeln mit Business Stories
Häufig liegt unser Fokus bei der Entwicklung auf Ergebnissen. Wir betrachten Produktinkremente und bewerten die Geschwindigkeit des Teams. Dabei vergessen wir oft, dass die Ergebnisse Wirkung für alle erzielen sollen, die Interesse am Produkt haben.
Business Stories richten unsere Aufmerksamkeit auf Wirkung und helfen uns, diese zu formulieren. Um frühzeitig eine Wirkung zu erzielen, lassen sich Business Stories ähnlich wie Epics und User Stories klein schneiden. So können wir die Wertschöpfung optimieren und früh Feedback zur Wirkung erhalten.
Zielpublikum: Product Owner, Produktmanager, Projektleiter:innen, Requirements Engineers, Business Analysten
Voraussetzungen: Die Teilnehmer sollten agile Vorkenntnisse haben und mind. die Scrum-Nomenklatur kennen
Schwierigkeitsgrad: Anfänger
Extended Abstract:
In agilen und nicht-agilen Entwicklungen liegt unser Fokus nach wie vor auf Ergebnissen. Wir betrachten Produktinkremente, bewerten die Geschwindigkeit / Velocity des Teams und zählen die Anzahl der Features. Dabei vergessen wir allzu oft, dass die Ergebnisse am Ende wertvoll sein müssen. Sie sollen Wirkung für alle erzielen, die irgendein Interesse am Produkt haben.
Die bekannten Artefakte wie Epics und User Stories konzentrieren sich auf die Ergebnisse. Business Stories hingegen richten unsere Aufmerksamkeit auf Wirkung und helfen uns, diese zu formulieren. Um frühzeitig eine Wirkung zu erzielen, lassen sich Business Stories ähnlich wie Epics und User Stories klein schneiden. So können wir die Wertschöpfung optimieren und früh echtes Feedback zur Wirkung erhalten.
Take aways:
1. Planung sollte sich immer an den Wirkungen für Kunden und das eigene Unternehmen ausrichten (und nicht am Ergebnis/Produkt).
2. Die so entstandenen Business Stories lassen sich so zerlegen, dass kleinere Business Stories entstehen und früher Wert geschaffen wird.
3. Business Stories brauchen i.d.R. bereichsübergreifendes Arbeiten.
Stefan Roock (it-agile) hilft Unternehmen, Führungskräften und Teams dabei, ihre Potenziale zu entfalten - hin zu erfolgreichen Unternehmen, die ihre Kunden und Mitarbeiter begeistern. Er ist davon überzeugt, dass dazu strukturelle, personelle und interpersonelle Themen im Zusammenspiel adressiert werden müssen.
Stefan Roock hat seit 1999 agile Ansätze in Deutschland maßgeblich mit verbreitet und weiterentwickelt. Zunächst hat er als Entwickler in agilen Teams, später als Scrum Master/Agile Coach und Product Owner gearbeitet. Heute arbeitet er zusammen mit seinen Kollegen daran, dass Unternehmen langfristig mit agilen Denk- und Arbeitsweisen erfolgreich sind. Dabei fokussiert er auf agile Leadership.
Er ist regelmäßiger Sprecher zu agilen Themen auf Konferenzen, bei User Groups und in Unternehmen. Außerdem schreibt er Bücher und Artikel zu agilen Themen.
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Dr. Wolf-Gideon Bleek ist Agile Engineering Evangelist bei der it-agile GmbH. Er verfügt über langjährige Erfahrung aus agilen Softwareprojekten unterschiedlicher Größe aus der Perspektive Entwickler, Architekt, Projektleiter, Berater und Abteilungsleiter. Sein Schwerpunkt liegt in der Verknüpfung von Softwaretechnik und agilem Vorgehen. Dabei versucht er, Technik so einzusetzen, dass sie für das Projekt angemessen und dem Prozess dienlich ist.
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